Über mich

Hallo und willkommen
Es freut mich zu sehen, dass du dich für mich als Person interessierst. Und wie dir vielleicht bereits aufgefallen ist, habe ich hier direkt vom förmlichen Sie zum Du gewechselt. Warum? Weil ich es einfacher persönlicher finde ... und vielleicht auch weil ich hoffe mich dadurch nicht so alt zu fühlen, wie ich tatsächlich bin :-)

Meine Vergangenheit

Ich bin im Oktober 1982 in Mühlacker, einer kleinen Stadt in der Nähe von Stuttgart geboren.
Allerdings blieb ich dort nicht sehr lange, da meine Eltern noch bevor ich das Laufen lernte nach Wehr, ganz im Süden von Deutschland umgezogen sind.
Dort ging ich bis zur siebten Klasse in die Schule, bevor der nächste große Umzug anstand.
Dieses Mal ging es nach Hamburg, wo ich auch bis heute lebe.

Hamburg - Tor zur Welt

In Hamburg beendete ich die Schule und studierte im Anschluss für zwei Jahre Medizin. Allerdings musste ich diesen Traum durch die Trennung meiner Eltern leider aufgeben.
Stattdessen absolvierte ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann und entwickelte mich von dort in den Bereich Datenanalyse und Controlling. In diesem Bereich arbeite ich auch seitdem und verdiene damit mein Geld, bis ich vom Schreiben leben kann.

Von der Bank zu Fantasy?

Um ehrlich zu sein, war Fantasy bereits vor der Bank ein Thema für mich :-)
Seitdem ich lesen kann, haben mich Fantasy Bücher begeistert. Es fing an mit Wolfgang Hohlbein und führte sehr schnell zu "Das Rad der Zeit".
Dabei haben mich schon immer lange Geschichten fasziniert, da ich in die Welten tief eintauchen wollte.
Daher möchte ich an dieser Stelle auch Robert Jordan danken. Ohne sein Werk hätte ich vermutlich nie selbst das Schreiben begonnen.

Die Geburt von Jeledor

Doch wie kam es letztlich zu der Geburt von Jeledor?
Begonnen hat alles mit einem eigenen Rollenspielserver für das Spiel "Conan Exiles". Hier habe ich für eine handvoll Spieler die Welt erschaffen. Über die Zeit erhielt die Welt mehr und mehr Tiefe. Neue Charaktere kamen dazu und das Projekt Jeledor wurde größer und größer.
Dies war auch der Moment in dem die Entscheidung fiel, die Welt und ihre Geschichten niederzuschreiben und so der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.